Bedrohte Arten in Ihrem Archiv: die Rote Liste der IUCN in Specio
Specio markiert die Arten in Ihren Fotos, die von der Roten Liste der IUCN als vom Aussterben bedroht, stark gefährdet oder gefährdet eingestuft werden, und warnt Sie, bevor ein genauer Standort verraten könnte, wo sie leben.

In den meisten Naturfoto-Archiven steckt irgendwo das Bild einer Art, der es wirklich schlecht geht: ein Geier, ein Schuppentier, eine Meeresschildkröte. Es liegt zwischen den Tauben abgelegt und wird nie wieder beachtet. Dabei zählen gerade diese Aufnahmen mehr als der Rest: für den Artenschutz, für Veröffentlichungen oder einfach, um zu wissen, was Sie mit eigenen Augen gesehen haben.
Specio gleicht Ihre Bibliothek mit der Roten Liste der IUCN ab. So gehen die bedrohten Arten, die Sie fotografiert haben, nicht mehr in der Masse unter.
Die seltensten Fotos gehen am leichtesten verloren
Den Gefährdungsstatus einer Art verschlagwortet man nicht automatisch mit. Selbst wer sorgfältig Stichwörter vergibt, schreibt selten „stark gefährdet“ neben den Artnamen, und mit den Jahren ändern sich die Einstufungen ohnehin. Auf die Frage „Welche bedrohten Arten habe ich fotografiert, und wo?“ gibt es deshalb meist keine schnelle Antwort.
Wie Specio sie sichtbar macht
Ein Rote-Liste-Block auf der Startseite
Auf der Startseite beschreibt der Infobereich genau das, was Sie gerade betrachten: einen Ort, eine Auswahl von Orten, eine ganze Region oder den gesamten Globus. Eines seiner Widgets listet die dort gefundenen bedrohten Arten laut Roter Liste der IUCN auf, in drei Kategorien:
- Vom Aussterben bedroht
- Stark gefährdet
- Gefährdet
Ein Klick auf die Karte einer Kategorie filtert Ihre Bibliothek auf genau diese Stufe. Kombinieren Sie das mit allem anderen: einem auf dem Globus ausgewählten Land, einem Zeitraum auf der Zeitleiste, einer Organismengruppe.

Wählen Sie, was angezeigt wird
Über die Schaltfläche Widgets legen Sie fest, welche Blöcke erscheinen: Organismengruppen, Rote Liste, Ausrüstung, Länder, Fotos. So behalten Sie die Rote Liste beim Erkunden immer im Blick.
Eine Warnung, bevor ein Standort öffentlich wird
Bei einer bedrohten Art kann eine genaue Position eine heikle Information sein: Veröffentlichte Koordinaten haben schon Wilderer und allzu eifrige Besuchermassen zu Nestern und Bauen geführt. Wenn Sie für das Foto einer bedrohten Art einen genauen Standort festlegen, weist Specio Sie darauf hin, dass diese Position, einmal in Ihre Stichwörter und Metadaten geschrieben, veröffentlicht werden könnte.
Von Hand festgelegte Standorte bleiben standardmäßig in Specio. In Ihre Dateien werden sie nur geschrieben, wenn Sie GPS beim Festlegen eines Standorts automatisch schreiben aktivieren.
Ein konkretes Beispiel
Wählen Sie auf dem Globus alle Orte einer Reise ins südliche Afrika aus. Der Rote-Liste-Block zeigt die bedrohten Arten, die Sie dort angetroffen haben, etwa ein Spitzmaulnashorn unter den vom Aussterben bedrohten und einige Geier unter den stark gefährdeten Arten. Klicken Sie auf Stark gefährdet, um nach ihnen zu filtern, und die Schaltfläche Katalog öffnet genau diese Fotos. Dort können Sie sie bestätigen, als Karte exportieren oder an eine Naturschutzorganisation weitergeben.
Das Wichtigste in Kürze
- Specio markiert Arten, die die Rote Liste der IUCN als vom Aussterben bedroht, stark gefährdet oder gefährdet einstuft.
- Der Rote-Liste-Block folgt jeder Auswahl: einem Ort, einer Region, einem Zeitraum, einer Organismengruppe.
- Ein Klick auf eine Kategorie filtert Ihre Bibliothek auf diese Fotos.
- Specio warnt Sie, bevor der genaue Standort einer bedrohten Art veröffentlicht werden könnte.
Weiterführendes
Der Rote-Liste-Block ist ein Teil der Startseite von Specio. Mehr dazu lesen Sie in Wo und wann Sie fotografiert haben: der Globus und die Zeitleiste. Testen Sie Specio kostenlos mit Ihrem eigenen Archiv. Lizenzen sind Einmalkäufe pro Organismengruppe und im Store erhältlich.